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BNSF RAILWAY ...im Modellbau - G SCale - TRAIN - STEAMTRAIN - MOGUL 2-6-0 #6 C&S

Rollmaterial > G Scale > TRAIN > STEAMTRAIN

TRAINS - STEAMTRAIN 1

LGB
MOGUL 2-6-0 #5 C&S
LGB 2019 S
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LGB MOGUL 2-6-0 mit Tender #6 C&S

Bilder oben ist von RBB, C&S Dampfzug Gebraucht gekauft am 28.03.2026



NEWS 09.05.2026  Kauf/Tausch...
BILDER 28.05.2026 Das Modell/Meinem Steamtrain...
FILM dd.mm.2026 Modell/meinem Modell Train... (Folgt noch...)
Das Original MOGUL 2-6-0 Geschichte/Historie...





Bilder oben ist von RBB, Text... -  Gebraucht gekauft am 28.03.2026






Dieser Train besteht aus 40 FT. Reefer Cars (4 Stk.) und einer Caboose (Passenger- und Gepäckteil). Dieser Train bleibt bis auf weiteres so.


Gebraucht gekauft/getauscht von Ruedi Lack, Neuendorf SO.






Allgemeine Infos
Provisorische Daten und Infos

Der Steamtrain dürfte etwa zwischen 6 und 10 Jahre alt sein. Ebenso gibt es die Box Cars, Caboose und Mogul bei LGB nicht mehr zukaufen. Einige meinten ich hätte besser die Box Cars, Caboose und Mogul bei PIKO gekauft. Da sei der ganze Steamtrain nur halb so teuer gewesen. Nur ich habe den GEBRAUCHT gekauft und er läuft sehr gut und hat Vor allem den "Richtigen" Mogul Sound der Colorado and Southern. Welcher Heinz Däppen (ZIMO Schweiz) selber Vorort an der Originalen Mogul bei einer Sonderfahrt Aufnahmen und Sound aufnahmen gemacht hat und die Sound aufnahmen dann zusammen geschnitten hat für die ZIMO Sounddecoder.

Daten/Technisches
    • LGB-Artikel-Nr. 2019S / 20192
    • Bahngesellschaft: Colorado & Southern (C&S)
    • Betriebsnummer: 6
    • Produktion/Verkauf: 1988 bis 1991
    • Chargengrösse: ca. 9.000 Stück
    • Vorbildepoche: II
    • Decoder: ohne, Rauch- und Soundgenerator
    • Explosionszeichnung HIER
    • Bedienungsanleitung nicht vorhanden
      Bild und Text Quelle: https://champex-linden.de/mogul-2-6-0

DATEN MEINER MOGUL
    • CV-Adresse 6000
    • Funktionen und Zuordnung findet man HIER
    • Gewicht 00 kg
    • Länge mit Tender 00 cm
    • Breite 00 cm
    • Höhe 00 cm
    • Rauch (Verdampfer oder Rauchgenerator) JA/NEIN
    • ZIMO Decoder xyz...

Daten oben werden noch ersetzt.

Daten vom verbauten Decoder folgen noch... unter "Decoderdate"!


Meine Mogul hat Sound und so wie es ausschaut auch einen Rauchgenerator oder zumindest einen Verdampfer verbaut. Ob dieser Original LGB ist. weis ich nicht. Werde ich dann sehen, wenn ich sie bei mir habe und mit Ihr das Foto Shooting mache. Da schaue ich sie dann genauer an. Wobei ich denke. Das der Rauchgenerator oder Verdampfer nachträglich eingebaut wurden. Wahrscheinlich von Heinz Däppen. Er sie auch mit dem Exklusiven Sound und dem ZIMO Sounddecoder versehen hat. Sowie Programmiert und das fein Tuning gemacht hat.


So habe spontan am Frühjahrs Meeting von US G Scale Friend Switzerland einen Gebrauchten Dampftrain gekauft. Dieser ist mit einem ZIMO Sounddecoder (xxxxx) versehen und das Soundprojekt ist Exclusiv von Heinz Deppen - Zimo Schweiz.



Eine US-amerikanische Mogul-Lokomotive aus dem Jahr 1872
MOGUL  2-6-0
Geschichte/Historie
Mogul (Lokomotive)

Mogul ist eine aus dem nordamerikanischen Sprachgebrauch stammende Bezeichnung für Dampflokomotiven mit der Achsfolge 2-6-0 nach der Whyte-Notation, die der deutschen Bauartbe-

zeichnung 1’C entspricht. Mogul-Lokomotiven besitzen eine Vorlaufachse und drei gekuppelte Achsen. Ursprünglich vorwiegend für Güterzuglokomotiven genutzt, entstanden in dieser Bauform später auch Personenzug- und Mehrzwecklokomotiven sowie vereinzelt Schnellzuglokomotiven.
Seit wann die Bezeichnung Mogul für diese Achsfolge  verwendet wurde, ist nicht genau überliefert. Die ersten Lokomotiven mit  dieser Achsfolge entstanden Anfang der 1850er Jahre in den Vereinigten  Staaten. Baldwin lieferte 1852 sechs Lokomotiven dieser Achsfolge an die Pennsylvania Railroad, die Philadelphia and Reading Railroad, eine Vorgängergesellschaft der Reading Company  erhielt ebenfalls Lokomotiven dieser Achsfolge. Diese frühen Exemplare  besassen jedoch noch keine Vorlaufgestelle, der Laufradsatz war fest im  Hauptrahmen gelagert. Die Achsfolge war daher 1C. Ab 1863 bauten die Rogers Locomotive and Machine Works in Paterson (New Jersey) nach einem Patent eines ihrer Ingenieure drei Lokomotiven dieser Achsfolge erstmals mit beweglicher Vorlaufachse für
Lokomotive 78018, eine 1954 erbaute Mogul der BR-Standardklasse 2 2-6-0
die später in der Camden and Amboy Railroad und schliesslich der Pennsylvania Railroad aufgegangene New Jersey Railroad. Diese zählten zu den grössten Lokomotiven ihrer Zeit; in Analogie zum früheren indischen Mogulreich und dessen einstiger Grösse erhielt die Achsfolge wahrscheinlich aufgrund dieser Lokomotiven den Namen „Mogul“. Auch die Louisville and Nashville Railroad erhielt 1864 Lokomotiven dieser Achsfolge mit Laufgestell, die teils ebenfalls als erste Lokomotiven dieser Bauart betrachtet werden.

Erste Lokomotiven dieser Achsfolge in Europa entstanden erst in den 1870er Jahren. In Grossbritannien beschaffte als erste Bahngesellschaft die Great Eastern Railway 1878/79 Lokomotiven dieser Achsfolge. Sie waren für den schweren Kohlenverkehr vorgesehen, aber wenig erfolgreich und wurden bereits 1887 wieder ausgemustert. Die erste dieser von Neilson & Company erbauten Maschinen erhielt den Namen „Mogul“, auch diese Lokomotive wird daher als möglicher Ursprung der Achsfolgenbezeichnung betrachtet. Im gleichen Jahr erhielt Norwegen mit der NSB Type 6a die ersten drei Mogul-Lokomotiven.

Die Achsfolge wurde in vielen Ländern in den Folgejahren eingeführt. Sie war besonders beliebt, um bei Bahnen mit relativ leichtem Oberbau dennoch leistungsfähige und laufruhige Maschinen einsetzen zu können. Zu finden waren Mogul-Lokomotiven schliesslich auf allen Kontinenten. Ihr Bau endete mit wenigen Ausnahmen bereits vor dem Zweiten Weltkrieg, lediglich in Grossbritannien wurden noch bis Mitte der 1950er Jahre in grösserem Umfang Mogul-Lokomotiven beschafft.

Tenderlokomotiven dieser Achsfolge wurden ebenfalls in grossem Umfang beschafft. Sie wurden vor allem im Rangierdienst, auf Nebenbahnen und im Vorortverkehr eingesetzt.
Mogul-Lokomotiven ausgewählter Länder
Deutschland
Die erste Lokomotivreihe dieser Achsfolge in Deutschland war die ab 1892 beschaffte Preussische G 5.1. Bis 1910 folgten über 2000 weitere Mogul-Lokomotiven alleine für die Preussischen Staatsbahnen, überwiegend als Güterzuglokomotiven verschiedener Bauformen, mit der P 6 aber auch als Personenzuglokomotive. Mit Bayern, Elsass-Lothringen und Mecklenburg beschafften weitere Länderbahnen Mogul-Lokomotiven, in Baden, Württemberg, Oldenburg und Sachsen fanden sie jedoch keinen Eingang in den Bestand. Die Lübeck-Büchener Eisenbahn als grösste verbliebene Privatbahn orderte ebenfalls Schlepptenderlokomotiven dieser Achsfolge.

Die von der Deutschen Reichsbahn übernommenen Länderbahnbauarten wurden teilweise bereits vor dem Zweiten Weltkrieg ausgemustert, ebenso auch die nach dem Ersten Weltkrieg an die Entente-Mächte abgegebenen Lokomotiven. In ihr Programm der Einheitsdampflokomotiven nahm die Reichsbahn als Ersatz auch eine Schlepptender-Mogul auf, die DR-Baureihe 24. Sie sollte vor allem auf den langen Nebenbahnen des deutschen Ostens Personen- und Güterzüge bespannen. Nach dem Krieg verteilte sich der Bestand der Baureihe 24 auf die Deutsche Bundesbahn (DB), die Deutsche Reichsbahn (DR) in der DDR und die polnische Staatsbahn (PKP).

Die verbliebenen Mogul-Lokomotiven der Länderbahnen musterten die Deutsche Bundesbahn (DB) wie auch die Deutsche Reichsbahn  nach 1945 relativ rasch aus, lediglich die letzten Exemplare der Bayerischen G 3/4 H blieben als nunmehrige DB-Baureihe 54.15–17 noch bis  1966 im Bestand der DB – im gleichen Jahr nahm die DB auch ihre letzten  24er aus dem Dienst. Die DR folgte mit ihrer letzten Lokomotive der  Baureihe 24 im Jahre 1972. Bei der PKP blieben die letzten Maschinen der Baureihe 24 als PKP Oi2 bis 1976 im Einsatz und waren damit die letzten  im Plandienst stehenden Mogul-Lokomotiven deutscher Herkunft.

Tenderlokomotiven mit der Achsfolge 1’C beschaffte vor allem Preussen mit  über 3500 Exemplaren mehrerer Bauarten in grösserem Umfang, daneben auch  Mecklenburg, Elsass-Lothringen und Württemberg. In Baden und Bayern gab  es lediglich einzelne Exemplare dieser Achsfolge. Zudem fanden  Mogul-Tenderlokomotiven bei Privatbahnen und Kleinbahnen in grösserem  Umfang Eingang in den Bestand, teils auch durch Übernahme älterer  Staatsbahnlokomotiven. Infolge der beiden Weltkriege kamen vor allem  preussische 1’C-Tenderlokomotiven zu diversen europäischen Staatsbahnen,  so etwa zur PKP, der ČSD, der NMBS/SNCB und der ÖBB.

Schlepptenderlokomotiven
Bayern
  • Bayerische C VI und G 3/4 N, Baujahre 1899 bis 1909, 120 Stück
  • Bayerische G 3/4 H, Baujahre 1919 bis 1923, 225 Stück

Elsass-Lothringen
  • Elsass-Lothringische G 5, Baujahre 1901 bis 1907, 215 Stück
  • Elsass-Lothringische G 5.5, Baujahr 1912, 3 Stück

Mecklenburg
  • Mecklenburgische G 5.4, Baujahre 1906 bis 1913, 9 Stück
Eine preussische G 5.3 aus dem Jahr 1904


Eine bayerische G 3/4 H im Jahr 1952 im Münchner Hauptbahnhof


Die DR-Baureihe 24 war die letzte in Deutschland beschaffte Mogul-Baureihe


Preussische T 12 mit der Reichsbahnnummer 74 1230


Eine ehemals der Teutoburger Wald-Eisenbahn gehörende ELNA 5 der belgischen Museumsbahn Chemin de fer à vapeur des 3 vallées
Elsass-Lothringen
  • Elsass-Lothringische T 9, Baujahre 1901 bis 1913, 132 Stück
  • Elsass-Lothringische T 12, Baujahre 1910 bis 1915, 25 Stück

Preussen
  • Preussische T 9.2, Baujahre 1892 bis 1900, 235 Stück
  • Preussische T 9.3, Baujahre 1901 bis 1914, 2060 Stück
  • Preussische T 11, Baujahre 1903 bis 1910, 470 Stück
  • Preussische T 12, Baujahre 1902 bis 1921, 974 Stück

Mecklenburg
  • Mecklenburgische T 4, Baujahre 1907 bis 1922, 50 Stück

Württemberg
  • Württembergische Fz, Baujahre 1893 bis 1904, 9 Stück
  • Württembergische T 9, Baujahre 1906 bis 1907, 10 Stück

Privatbahnen (Auswahl)
  • LAG Nr. 17 ... 49, Baujahre 1890 bis 1897, 13 Stück
  • LBE T 10, Baujahre 1911 bis 1912, 5 Stück
  • PKB Nr. 21 bis 25, Baujahr 1917, 5 Stück
  • ELNA 5, Baujahre 1924 bis 1943, für diverse Privatbahnen
  • ELNA 2, Baujahre 1925 bis 1943, mindestens 37 Stück für diverse Privatbahnen
  • RLGS 12–13, Baujahr 1925, 2 Stück
  • SEG 400 und 401, Baujahre 1938 und 1941, 2 Stück
Preussen
  • Preussische G 5.1, Baujahre 1892 bis 1902, 268 Stück
  • Preussische G 5.2, Baujahre 1896 bis 1901, 499 Stück
  • PreussischeG 5.3, Baujahre 1903 bis 1906, 206 Stück
  • Preussische G 5.4, Baujahre 1901 bis 1910, 769 Stück
  • PreussischeG 5.5, Baujahre 1909 bis 1910, 28 Stück
  • PreussischeP 6, 1902 bis 1910, 275 Stück
 

Lübeck-Büchener-Eisenbahn
  • LBE G 5, Baujahre 1906 bis 1909, 3 Stück
  • LBE G 6, Baujahre 1913 bis 1919, 6 Stück
 

Deutsche Reichsbahn
  • DR-Baureihe 24, Baujahre 1928 bis 1940, 95 Stück
 


Tenderlokomotiven
Baden
  • Badische VI a, Baujahr 1900, 2 Stück
 

Bayern
  • Bayerische Pts 3/4, Baujahre 1906 und 1922, 4 Stück


Die FS 640-143 im Jahr 2012 während einer Sonderfahrt

Italien
Die italienische Staatsbahn Ferrovie dello Stato  beschaffte in mehreren Baureihen über 700  Mogul-Schlepptenderlokomotiven, hinzu kamen Übernahmen von privaten  Vorgängerbahnen und nach 1918 von den Mittelmächten abgegebene Waffenstillstandslokomotiven. Die Reihe FS 640 war dabei mit ihren 1850 mm grossen Treibrädern eine der wenigen explizit für den Einsatz vor Schnellzügen entwickelten Mogul-Lokomotiven. Tenderlokomotiven dieser Achsfolge  wurden in Italien ebenfalls beschafft. Die letzten Exemplare blieben bis  Anfang der 1980er Jahre im Einsatz.
Schlepptenderlokomotiven
  • FS 216, Baujahre 1910 bis 1911, 9 Stück
  • FS 600, Baujahre 1904 bis 1910, 248 Stück
  • FS 625, Baujahre 1910 bis 1923, 188 Stück
  • FS 630, Baujahre 1906 bis 1908, 100 Stück
  • FS 640, Baujahre 1907 bis 1911, 188 Stück
  • FS 645, Baujahre 1917 bis 1918, 24 Stück
Tenderlokomotiven
  • FS 875, Baujahre 1912 bis 1916, 117 Stück
  • FS 880, Baujahre 1916 bis 1922, 60 Stück
  • FS 905, Baujahre 1908 bis 1912, 84 Stück
Österreich-Ungarn
In Österreich kamen bereits 1884 Lokomotiven der Achsfolge 1C zum Einsatz, die für die Arlbergbahn gebauten Lokomotiven der Reihe KkStB 28. Ab 1893 wurden Mogul-Lokomotiven dann sowohl von den grossen Privatbahnen als auch von den k.k. Staatsbahnen (kkStB) in grösserem Umfang beschafft, insgesamt über 800 Stück. Mit der StEG 39  war darunter auch eine für den Schnellzugdienst vorgesehene Reihe, die  übrigen österreichischen Mogul-Reihen waren für den Güterzug- und Personenzugdienst vorgesehen. Durch die Verstaatlichung kamen alle von  Privatbahnen beschafften Mogul-Lokomotiven bis 1909 in den Bestand der
Die 1895 gelieferte österreichische kkStB 60.01
Tenderlokomotiven
  • KkStB 99, Baujahre 1897 bis 1908, 69 Stück
  • KkStB 199, Baujahre 1908 bis 1913, 20 Stück
Schlepptenderlokomotiven
  • KkStB 28, Baujahr 1884, 5 Stück
  • KFNB VIII bzw. kkStB 260, Baujahre 1893 bis 1908, 221 Stück
  • kkStB 60 bzw. SB 60 bzw. kukMB 71–72, Baujahre 1895 bis 1915, 397 Stück
  • StEG 37 bzw. kkStB 560, Baujahre 1900 bis 1906, 55 Stück
  • ÖNWB XVIIa/b, SNDVB XVIId, kkStB 360, Baujahre 1901 bis 1906, 23 Stück
  • StEG 38.5 bzw. kkStB 660, Baujahr 1905, 10 Stück
  • SNDVB XVIIc bzw. kkStB 460, Baujahre 1906 bis 1909, 23 Stück
  • StEG 38.0 bzw. kkStB 760, Baujahre 1906 bis 1909, 43 Stück
  • StEG 39 bzw. kkStB 228, Baujahr 1907, 20 Stück
  • KkStB 160, Baujahre 1909 bis 1910, 46 Stück


Die 1916 erbaute Lokomotive 1367 des Typs SBB B 3/4

Schweiz
Hauptartikel: B 3/4
In der Schweiz fanden Mogul-Schlepptenderlokomotiven beginnend mit den ab 1886 gelieferten A3T 171–192 der Schweizerischen Nordostbahn  (NOB) Eingang in den Bestand der meisten grossen Privatbahnen. Bei  Tenderlokomotiven war die Achsfolge 1875 erstmals verwendet worden. Bis  zur Gründung der SBB beschafften auch die Chemins de fer du Jura bernois, die Chemins de fer de la Suisse Occidentale, die Jura-Simplon-Bahn, die Schweizerische Centralbahn und die Vereinigten Schweizerbahnen  insgesamt 161 Mogul-Schlepptenderlokomotiven. Überwiegend waren sie für  den Personen- und Güterzugdienst, teils aber auch für Schnellzugdienst  vorgesehen.
Die 1902 gegründeten Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) übernahmen die von den verstaatlichten Privatbahnen beschafften Lokomotiven und orderten weitere Mogul-Lokomotiven:

  • B 3/4 Serie 1676–1747, Baujahre 1902 bis 1907, 72 Stück (Nachbau der JS B 3/4)
  • B 3/4 Serie 1301–1369, Baujahre 1905 bis 1926, 69 Stück

Die letzten Lokomotiven dieser Achsfolge musterte die SBB 1964 aus.

 
Die ersten Mogul-Lokomotiven der Schweiz waren Tenderlokomotiven und wurden 1875 gebaut – 12 Stück der Serie SNB Eb 3/4 und vier Exemplare der Serie SNB Ed 3/4 der kurzlebigen Schweizerischen Nationalbahn  (SNB). Nach dem Konkurs der SNB wurden, wie auch die Strecken, die  Lokomotiven von der NOB übernommen; die letzten Eb 3/4 musterte die NOB  1901 aus, während die Ed 3/4 bereits 1880 nach Frankreich abgegeben  wurden. In den Jahren 1902 bis 1908 lieferte die Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) mehreren normalspurigen Privatbahnen unter der Bezeichnung Ed 3/4 Tender-Dampflokomotiven der Bauart 1'C. Die meterspurige Rhätische Bahn hatte 16 G 3/4, die  Appenzeller Bahn zwei G 3/4 in ihrem Bestand.


Lokomotive 31806 der SR-Klasse U

Vereinigtes Königreich
Die Mogul setzte sich in Grossbritannien erst allmählich durch, war dann  aber eine weit verbreitete Bauart. Nach den Moguls der Great Eastern  Railway (GER), die wenig erfolgreich waren, wurden zunächst nur  gelegentlich kleinere Serien beschafft. Infolge eines Streiks in der  britischen Lokomotivindustrie beschafften mehrere Privatbahnen 1899  gemeinsam 80 Moguls bei den US-amerikanischen Herstellern Baldwin und Schenectady. Diese nur kurzfristig aus Gründen der dringend erforderlichen  Kapazitätssteigerung beschafften Maschinen wurden bereits bis 1915  wieder aus dem
Verkehr gezogen. In den Folgejahren beschafften mehrere Gesellschaften erste grössere  Serien, die vor allem als Mehrzweck-lokomotiven für den Einsatz vor  Personen- und Güterzügen ausgelegt waren. Nach dem Railways Act 1921 beschafften alle vier grossen britischen Bahngesellschaften Mogul-Lokomotiven:

  • Die London and North Eastern Railway (LNER) setzte die Beschaffung der GNR-Klasse H4 fort, die bei der LNER als K3 bezeichnet wurde und mit insgesamt fast 200 Exemplaren fast alle Zugarten bespannte. Als neue Konstruktion erhielt die LNER lediglich die ab 1937 in sechs Exemplaren gebaute LNER-Klasse K4. Die Lokomotiven der zu LNER-Zeiten entworfenen Klasse K1 (Thompson/ Peppercorn) kamen erst nach der Verstaatlichung der LNER und der Gründung von British Railways zur Auslieferung.

  • Die London, Midland and Scottish Railway übernahm einige Mogul-Lokomotiven von Vorgängergesellschaften, darunter elf Lokomotiven der Klasse 403 der Glasgow and South Western Railway  (G&SWR), die einzigen Mogul-Lokomotiven Grossbritanniens mit  Innentriebwerk. Sie beschaffte zudem umfangreich und in mehreren Serien  neue Mogul-Lokomotiven, ebenfalls als Mehrzwecklokomotiven, so die LMS-Klasse 5 2-6-0 „Hughes Crab“, die LMS-Klasse 5 2-6-0 „Stanier Mogul“ und die LMS-Klasse 2 2-6-0 „Ivatt Mogul“.

  • Die Great Western Railway setzte die Beschaffung der ab 1911 gebauten GWR-Klasse 4300 bis 1932 fort, insgesamt entstanden 342 Stück dieser Klasse.

  • Die Southern Railway beschaffte insgesamt 150 Mogul-Lokomotiven, die auf Entwürfen von Richard Maunsell basierten. Dazu gehörten die noch für die South Eastern and Chatham Railway (SECR) entwickelten Klasse N und deren Dreizylindervariante N1, sowie die aus Umbau der Tenderlokomotiven der Klassen K und K1 hervorgegangenen Klassen SR-Klasse U und der U1.

Die SECR-Klasse N war nach dem Ersten Weltkrieg als  Standardlokomotive für eine zu gründende Staatsbahn vorgesehen, die  jedoch nicht realisiert wurde. Die 100 Lokomotiven, die im Rahmen der  nach dem Krieg eingeführten Arbeitsbeschaffungsmassnahmen bei dem Royal Arsenal in Woolwhich  von der Regierung bereits in Auftrag gegeben worden waren, wurden nur  teilweise fertiggestellt oder lediglich als Einzelteile gefertigt. Von  diesen Bausätzen gelangten 67 zur Southern Railway, die 50 für den Bau  der N-Klasse verwendete, 27 nach Irland und 6 zur Metropolitan Railway, die daraus die Tenderlokomotiven der Klasse W mit der 1’C2’-Achsfolge baute.

  
British Railways beschaffte neben der Fortführung des Baus  von Mogul-Lokomotiven nach den jüngsten LMS- und LNER-Entwürfen ab 1951  umfangreich neue Standardlokomotiven, darunter mit der BR-Standardklasse 4MT 2-6-0, der BR-Standardklasse 3MT 2-6-0 und der BR-Standardklasse 2MT 2-6-0 gleich drei Mogul-Reihen. Bis 1967 wurden alle Lokomotiven dieser Achsfolge ausgemustert.

Vereinigte Staaten von Amerika
Alleine zwischen 1890 und 1910 wurden in den USA rund 11.000  Mogul-Lokomotiven gebaut. Nach 1910 entstanden nur noch wenige neue  Mogul-Typen, die letzten Ende der 1920er Jahre. Zuletzt liess in den USA die Southern Pacific in ihren eigenen Werkstätten in Houston 1929 und 1930 zehn Mogul-Lokomotiven erbauen, die wahrscheinlich die schwersten Exemplare dieser Achsfolge überhaupt waren.


Lokomotive 479 der Missouri-Kansas-Texas Railroad im Jahr 1937


Lokomotive 20 der Virginia & Truckee Railroad, eine Baldwin-Mogul aus dem Jahr 1875

Diese Seite wurde zuletzt am 23. Dezember 2025 um 23:54 Uhr bearbeitet.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mogul_(Lokomotive)


DECODERDATEN
Diese folgen noch, sobald ich den Decoder Ausgelesen habe. Hier unter Decoderdaten!



MODEL
ZIMO Funktionen
Decoder: ZIMO MS950
Der Steamtrain ist gebraucht und wurde vom Vorbesitzer (RL) vom LGB Decoder und LGB Sound auf ZIMO MS950 Sounddecoder mit dem Passenden 2-6-0 Mogul Sound versehen. Ebenso wurde sie mit Gewicht Ausgestattet. Die Mogul ohne Tender wiegt gute 4 kg und der Tender wiegt gute 2 kg. Sie hat dadurch eine gute Zugkraft. Ebenso wurde sie in dem Top Speed einiges gedrosselt. Respektive Eingestellt. Welches ich mal so belasse.

Lange Fahrsessionen und Dauerfahren machen Ihr nichts aus.
Funktion
Einrichtung
Funktionsausgang
Sound-Funktion
F0
Licht ein/aus
Vorderes Licht rechts unten (FA0v),  Vorderes Licht unten (FA1) und Vorderes  Kopflicht (FA7) in Vorwärtsrichtung;  Hinteres Licht rechts unten (FA0r), Hinteres  Licht links unten (FA3) und Hinteres  Kopflicht (FA8) in Rückwärtsrichtung

F1
Bell
Toggles ditch lights
Glocke
F2
Horn (xxxxxx)
Toggles ditch lights
Horn MS
F3
Horn
Toggles ditch lights
Horn MS
F4
Rauch
Funktionsausgang 7

F5
Numberboards
Funktionsausgang 2

F6
Dynamische Bremse

Dynamische Bremse
F7
Cab light
Funktionsausgang 1

F8
Sound ein/aus


F9
Marker Weiss
Funktionsausgang 3 + Funktionsausgang 4

F10
Marker Rot
Funktionsausgang 5 + Funktionsausgang 6

F11
Rotary Beacon
Funktionsausgang 8

F12
Dieselsound im Idle Modus


F13
Dieselsound manuell höhere Notch


F14
Anfahrt/Fahrt: Schwere Last


F15
Normal Fahrt: Ohne Last


F16
Mute


F17
-


F18
Zisch


F19
Kupplung

Kupplung
F20
Geräusch


F21 - F26
-


F27Vol. -

F28Vol. +







Weisse Schrift = Projekt Standard von ZIMO
Blaue Schrift = Mapping von Heinz Däppen
CV-Adresse = 6000

Modified CVs:
CV#  1 = 3
CV#  4 = 230
CV#  9 = 77
CV# 14 = 67
CV# 29 = 14
CV# 33 = 5
CV# 34 = 18
CV# 35 = 0
CV# 36 = 0
CV# 37 = 0
CV# 40 = 0
CV# 41 = 0
CV# 42 = 0
CV# 43 = 0
CV# 44 = 0
CV# 45 = 0
CV# 46 = 0
CV# 57 = 140
CV# 63 = 51
CV# 64 = 175
CV# 124 = 3
CV# 125 = 33
CV# 126 = 34
CV# 127 = 37
CV# 129 = 38
CV# 132 = 80
CV# 158 = 76
CV# 265 = 101
CV# 275 = 200
CV# 276 = 200
CV# 283 = 200
CV# 286 = 200
CV# 287 = 50
CV# 288 = 40
CV# 309 = 6
CV# 311 = 0
CV# 312 = 0
CV# 313 = 112
CV# 314 = 0
CV# 339 = 13
CV# 340 = 97
CV# 349 = 20
CV# 351 = 0
CV# 352 = 0
CV# 374 = 7
CV# 380 = 6
CV# 381 = 80
CV# 382 = 255
CV# 383 = 30
CV# 384 = 255
CV# 432 = 7
CV# 434 = 8
BILDER
28.05.2026 - 22 Stk.
dd.mm.yyyy - xx Stk.

09.05.2026
Abgemacht war eigentlich, das ich den Dampfzug kaufe und in zwei Mal bezahle. Nun es kam ganz anders. Denn beim Fn3 Fahrtag habe ich eine UP Dash9 (Aristo Craft) mit ESU LS XL V5.0 mit genommen. Welche ich davor bezahlt habe und abgemacht, dass ich sie am Fn3 Fahrtag mitnehme. Nun Ruedi wollte sie sehen, also habe ich sie ihm gezeigt und da hat er mir ein sehr gutes Angebot gemacht.

Ob das gut sei, denn Dampfzug gegen diese UP Dash9 zu tauschen? So brauche ich nichts zu bezahlen. Also gar nicht Überlegt und getauscht. So habe ich einiges an Geld gespart. So um die CHF 900.00. Gekostet hätte der Dampfzug sonst CHF 1100.00.


Die ersten gibt sind vom Pfngstfahrtag - Pfingstmontag. Mehr BILDER folgen noch...

Habe den ZIMO Decoder Ausgelesen und die Funktionstabelle weiter oben Angepasst. Momentan bleibt der Decoder so wie er ist.
TRAINS
STEAMTRAIN
DIESELTRAIN
X
X
01#  
[28.05.26]
40 FT REEFER CAR Miller[28.05.26]
40 FT REEFER CAR Annie Oakley
[28.05.26]
40 FT REEFER CAR Lake George & Boulder [28.05.26]
40 FT REEFER CAR Pabst [28.05.26]
DOVER CABOOSE D&RGW [28.05.26]
0X#
NEXT TRAIN AUFLISTUNG [DD.MM.YY]
0X#
NEXT TRAIN AUFLISTUNG [DD.MM.YY]
0X#
NEXT TRAIN AUFLISTUNG [DD.MM.YY]




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G SCALE MENÜ
G ROLLMATERIAL [20.05.26]
Fahrtage [25.05.2026]
ZIMO PROJEKTE [21.05.25]
G TRAINS [28.03.26]

ESU PROJEKTE [13.01.25]
G Scale INFOS [27.01.26]
Umbau auf Bogie lighting

SOUNDTRAXX PROJEKTE [25.11.2025]
Alterungs- und Verwitterungs-spuren [15.09.25]


Umbau auf Kadee [02.10.25]


Christmas Deko [20.12.25]
(Bleibt für ca. 1 Monat Montiert)






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