BNSF RAILWAY ...im Modellbau - Geschichte von der BNSF... von Montana (USA) - BNSF Railway im Modellbau

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BNSF RAILWAY ...im Modellbau - Geschichte von der BNSF... von Montana (USA)

Geschichte von der BNSF...

Montana (USA)

 

Montana ist ein Bundesstaat im Nordwesten der Vereinigten Staaten von Amerika. Der Name „Montana“ leitet sich wahrscheinlich von dem spanischen Wort montaña, vielleicht aber auch von dem lateinischen montanus (beides zu Deutsch: „Berg-“, „bergig“, „gebirgig“) ab. Mit 380.838 km² ist Montana der viertgrösste Bundesstaat der USA und geringfügig grösser als Deutschland, aber mit rund 944.632 Einwohnern (2006) viel dünner besiedelt. Montana zählt zu


vom 2015

den so genannten Mountain States, die von den Rocky Mountains durchzogen werden. Die Hauptstadt von Montana ist Helena. Sein Spitzname Treasure State („Staat der Schätze“) begründet sich durch die Vielzahl an Bodenschätzen und natürlichen Ressourcen (Erdöl, Kohle, Kupfer, Silber und Gold).

Geographie
Im Norden grenzt Montana an die kanadischen Provinzen British Columbia, Alberta und Saskatchewan, im Osten liegen die US-Bundesstaaten North Dakota und Dakota, im Süden Wyoming sowie im Südwesten und Westen Idaho. Der Westen Montanas besteht aus hohen, zerklüfteten Bergen (siehe Rocky Mountains), während der Osten durch weite Tiefebenen (siehe Great Plains) geprägt ist. Mit geschätzten 101.876 Einwohnern ist Billings die grösste Stadt in Montana. In Montana liegt der Glacier-Nationalpark sowie ein kleiner Teil des Yellowstone-Nationalparks. Der Missouri River, der Milk River, der Flathead River und der Yellowstone River sind die vier Hauptflüsse. Der kürzeste Fluss der Welt, der Roe River, fliesst ebenfalls durch Montana.

 
 
 
 

Gliederung
Der Bundesstaat gliedert sich in 56 einzelne Countys (vergleichbar mit den deutschen Landkreisen). Der Kreis mit der grössten Bevölkerungszahl ist mit über 129.000 Einwohnern das Yellowstone County im Süden des Staates.

Bevölkerung
Montana ist mit 944.632 (Stand: Schätzung 2006) Einwohnern einer der bevölkerungsärmsten Bundesstaaten der USA. Darüber hinaus ist Montana der Staat der USA mit der dritt-geringsten Bevölkerungsdichte nach den Bundesstaaten Alaska und Wyoming. Zu 89,7 % besteht die Bevölkerung aus Weissen, gefolgt von den Amerikanischen Ureinwohnern (Indianern) mit 6,3 % und den Lateinamerikanern mit 2,2 %. Die zwölf Indianerstämme sind die Kootenai, Blackfoot, Assiniboine, Nördliche Cheyenne, Salish und Anishinabe, Cree, Pend d'Oreille, Gros Ventre, Chippewa, Sioux, Crow. Circa zwei Drittel von ihnen leben heute in Reservaten. Zwischen 1990 und 2000 ist die Bevölkerung um insgesamt 12,9 % gewachsen.

Indianerreservate
Es gibt sieben Indianerreservate in Montana, die sich auf zwölf Stämme verteilen. Hinzu kommt der Little Shell Tribe, der auf Bundesebene nicht anerkannt ist. Die Reservate sind:

  • Fort Peck Indian Reservation (Dakota, Assiniboine)

  • Fort Belknap Reservation (Gros Ventre, Assiniboine)

  • Northern Cheyenne Indian Reservation (Cheyenne)

  • Crow Reservation (Absarokee)

  • Rocky Boy’s Reservation (Cree, Chippewa)

  • Blackfeet Indian Reservation (Blackfeet)

  • Flathead Reservation (Binnen-Salish, Kootenai, Pend d'Oreille)

Religionen

Die mitgliederstärksten Religionsgemeinschaften im Jahre 2000 waren die Katholische Kirche mit 169.250, die Evangelical Lutheran Church in America mit 50.287 und die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) mit 32.726 Anhängern.


Karte von Montana (2015)


Grösste Städte



Indianerreservate in Montana


 
 
 
 

Geschichte

Frühgeschichte
Wie der Fund der Buhl-Frau im benachbarten Idaho zeigt, kann man in der Region mit sehr frühen, nacheiszeitlichen Bewohnern rechnen, die vor mehr als 10.000 Jahren hier auftauchten. Weiter südlich, in Boulder (Colorado), fand man im Mai 2008 83 Werkzeuge, die rund 13.000 Jahre alt sind Zu den ältesten Fundstätten im Bundesstaat zählen die Stätten von Indian Cree, Mill Iron und
Myers-Hindman. Indian Creek, ein kurzzeitig bewohntes Lager, ist rund 11.000 Jahre alt, Mill Site, ein wohl nur einmal genutzter Jagd- und Speiseplatz etwa 10.700 Jahre, Myers-Hindman, ein Dauerlager rund 9000 Jahre alt. Die Barton Gulch Site im Südwesten Montanas zählt bereits zur späten paläoindianischen Epoche.

Eine dünne Besiedlung fand während der folgenden archaischen Phase (6000 v. Chr. - 500 n. Chr.) hier und östlich der Rocky Mountains statt. Diese Phase ist durch zunehmende Trockenheit gekennzeichnet. Frühe Wickiups wurden um 3000 v. Chr. von Tipis verdrängt. Zur Jagd wurde der Atlatl eingesetzt, der um 500 durch Pfeil und Bogen ersetzt wurde. Buffalo Jumps nahmen zu, ebenso wie die Konzentration auf die als Büffel bezeichneten Bisons, die an solchen Stellen in die Tiefe gestürzt wurden. Solche Stellen finden sich am Madison Buffalo Jump oder am Ulm Pishkun. Nicht vor 1730 ersetzte das Pferd zunehmend den Hund als Transporttier, wenn auch das Travois als einfaches Transportmittel beibehalten wurde. Die heute Montana ansässigen Stämme der Indianer sind relativ spät eingewandert. Die meisten von ihnen lebten ursprünglich viel weiter östlich. Dabei haben einige von ihnen sehr komplizierte Wanderungen durchlebt. So lebten die Kutenai östlich der Rocky Mountains. Folgt man der mündlichen Tradition, so lebten sie rund 600 Jahre zuvor noch am Lake Michigan. Sie zogen auf die Tobacco Plains am Kootenai River in Montana und in British Columbia.

Die Gruppe spaltete sich in eine Obere, die Upper Kutenai, deren Lebensweise stark von der Büffeljagd beeinflusst wurde, wohingegen die Lower Kutenai sesshaft wurden. Die Jennings Band oder Agiyinik, die zu den Upper Kutenai zählte, bildete um 1850 einen Stamm von rund 700 Mitgliedern. Sie lebten zunächst um


Madison Buffalo Jump State Park

 
 
 
 

Jennings in Montana, wanderten ostwärts in die Gegend des späteren Kalispell, dann südwärts nach Elmo. Eine Gruppe, die Libby Montana zog in die Gegend um Fort Steele in British Columbia. Vor 1855 zogen die Libby und Jenning Band an den oberen Flathead Lake in Montana. Eine der ersten Gruppen, die westwärts zog, waren wohl die Blackfoot, auch wenn sie erst um 1730 Reiternomanomaden wurden. Ihre Kultur lässt sich wahrscheinlich bis ins 8. Jahrhundert zurückverfolgen. Die Salish oder Flathead, die zu den Binnen-Salish gehören, kamen eher aus Westen, wo ihre Verwandten, die Küsten-Salish, überwiegend von Fischfang lebten. Die im Hinterland lebenden Salish-Gruppen mussten sich der trockenen Landschaft auch kulturell anpassen und wurden ebenso Reiternomaden, wie ihre Nachbarn. Die Absarokee kamen erst im 18. Jahrhundert, gleichfalls von den Grossen Seen nach Montana, in dessen Süden sie lebten. Jedoch erstreckte sich ihr Gebiet sehr viel weiter nach Süden. Das Gebiet um Billings war allerdings bereits vor rund 2100 Jahren bewohnt. Die in Montana als Crow bezeichneten Absarokee (Apsáalooke) hatten wohl die grössten Pferdeherden und besassen 1914 rund 30 bis 40.000 Tiere.
Die Cheyenne wurden von den Anishinabe gleichfalls im 18. Jahrhundert verdrängt und zogen nach Dakota und Colorado.
Ähnlich erging es den Sioux, die wohl ab etwa 1650 von den Irokesen nach Westen abgedrängt worden waren, und den Gros Ventre, die um 1800, von den Cree verdrängt, nach Montana kamen. Die Assiniboine sind ein im 17. Jahrhundert abgespaltener Lakota-Stamm, der wohl ebenfalls von Irokesen westwärts verdrängt worden ist.
Bis auf die frühen Zuwanderer ist allen Gruppen gemein, dass sie von Stämmen verdrängt wurden, die gegen Pelze von Europäern mit Waffen ausge-rüstet worden waren. Die Besiedlung Montanas ist eine ungewollte Fernwirkung des europäischen Handels.

Erste Europäer

Die beiden Händler Louis-Joseph und François de la Vérendrye erreichten 1743 als erste Europäer das Gebiet des heutigen Montana.
Am 30. April 1803 erwarben die USA das französische Louisiana, zu dem auch das spätere Montana gehörte. Die Lewis-und-Clark-Expedition fuhr den Columbia River hinab bis zur Pazifikküste, wo sie den Winter von 1805 auf 1806 verbrachte. Meriwether Lewis kartografierte auf der Rückreise den Marias River. William Clark hinterliess am 25. Juli 1806 seinen Namen am Pompeys Pillar rund 40 km nordöstlich von Billings. Die vierköpfige Gruppe um Lewis traf auf Blackfeet, doch kam es bei einem Streit um Waffen zu zwei Todesopfern unter ihnen. Clark betrat währenddessen das Crow-Gebiet. Ohne auch nur einen einzigen von ihnen zu Gesicht zu bekommen, stahlen sie ihnen einige Pferde.

 
 
 
 

Goldrausch und Bevölkerungswachstum
1846 überliess Grossbritannien im Zuge des Oregon-Kompromisses den USA auch den Nordwesten Montanas, das allerdings von 1861 bis 1864 Teil des Dakota-Territoriums war. 1862 begann der Goldrausch am Grasshopper Creek und später in Virginia City, und lockte tausende in das dünn besiedelte Gebiet. Bereits 1864 wurde Montana zu einem eigenständigen Territorium, Virginia City bis 1875 die Hauptstadt.
Fort Shaw wurde auf Anordnung des Kongresses 1867 westlich von Great Falls errichtet. Weitere Posten waren Camp Cooke am Judith River und Fort C.F. Smith am Bozeman Trail. Fort Shaw konnte bis zu 450 Soldaten beherbergen und bewachte bis 1891 die Versorgungslinie nach Fort Benton.

Kriege zwischen den USA und den Indianern
Die Schlacht am Little Bighorn, bei der Ende Juni 1876 in Ost-Montana eine Kavallerieeinheit von 257 Mann unter George Armstrong Custer von Lakota, Arapaho und Cheyenne aufgerieben wurde, hatte zur Folge, dass zahlreiche Cheyenne später nach Süden deportiert wurden. Doch ein Teil von ihnen kehrte unter Little Wolf nach Montana zurück.
Auf der kanadischen Seite wehrten sich die Métis unter Louis Riel bis 1884 gegen ihre Verdrängung. Einige von ihnen waren bereits um 1850 nach Dakota gezogen. Nach dem Scheitern des Aufstands kamen zahlreiche kanadische Métis nach Montana, doch erhielten sie, da sie in den Augen der Regierung keine Indianer sondern Mischlinge waren, kein Reservat. Dies betrifft bis heute den Little Shell Tribe.

Vom Territorium zum Bundesstaat
Zwischen 1864 und 1889 wurde Montana als Territorium organisiert. Es entstand aus der Umbildung des grösseren Idaho-Territoriums. Im ersten Jahr als Territorium war Bannack die Hauptstadt. Es wurde jedoch schon 1865 von Virginia City als Capitol City abgelöst.


Dollarnote von 1901 mit Bison

1875 wurde die Hauptstadt nach Helena verlegt. Die Aufnahme als Bundesstaat in die USA erfolgte 1889 - Montana wurde somit 41. Bundesstaat. Die Einstellung zu den Büffeln änderte sich ebenso wie zur Erhaltung der ökologischen Besonderheiten des Bundesstaats. 1908 entstand

als erstes Schutzgebiet die National Bison Range im Westen Montanas; 1910 erfolgte auf demdrastisch reduzierten Gebiet der Blackfeet die Gründung des Glacier-Nationalparks.

1917 zog die Republikanerin Jeannette Rankin als erste Frau in das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten ein. 1973 erhielt Montana eine neue Verfassung.


Dollarnote von 2003

1988 traf das Land die schwerste Dürrekatastrophe seit den dreissiger Jahren.

 
 
 
 

Politik

Der gegenwärtige Gouverneur ist Brian Schweitzer (* 1955, Demokrat). Der Gouverneur ist das Regierungsoberhaupt, wird alle vier Jahre von den Wahlberechtigten gewählt und kann unbegrenzt oft wiedergewählt werden. Weitere durch Wahl bestimmte Posten sind die des Vizegouverneurs (Lieutenant Governor), des Staatsministers (Secretary of State), des Generalstaatsanwalts (Attorney General), des Kultusministers (Superintendent of Public Instruction) sowie des Rechnungsprüfers (Auditor) Der Senat von Montana (50 Mitglieder gewählt auf vier Jahre) und das Repräsentantenhaus von Montana (100 Mitglieder gewählt auf zwei Jahre) bilden zusammen das Zweikammernsystem der Legislative. Auf nationaler Ebene wird Montana durch zwei Senatoren und einen Abgeordneten des Repräsentantenhauses vertreten. Als dünn besiedelter Bundesstaat hat Montana bei den Präsidentenwahlen nur drei Wahlmännerstimmen. Die zwei gegenwärtigen US-Senatoren aus Montana sind die Demokraten Max Baucus und Jon Tester. Bei der letzten Präsidentschaftswahl am 4. November 2008 stimmten 242.763 Bürger Montanas für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain, während 231.667 Wähler dem auf Bundesebene siegreichen Demokraten Barack Obama ihre Stimme gaben. Somit gingen die drei Wahlmännerstimmen Montanas an John McCain und Sarah Palin. Der letzte Demokrat, der den Staat für sich entschied, war Bill Clinton Präsidentschaftswahl 1992.
Traditionell werden in Montana bei den Präsidentschafts- und Gouverneurswahlen eher die Republikaner bevorzugt, während die Demokraten bei den Wahlen zum Kongress mehr Stimmen erhalten. Herausragende politische Persönlichkeiten aus Montana waren Mike Mansfield (1903–2001) und Jeannette Rankin (1880–1973). Mansfield war von 1961 bis 1977 demokratischer Mehrheitsführer im US-Senat und später US-Botschafter in Japan. Rankin war die erste Frau, die in das Repräsentantenhaus gewählt wurde; dort vertrat sie konsequent ihre pazifistische Einstellung und stimmte sowohl während des Ersten als auch während des Zweiten Weltkrieges gegen den Kriegseintritt der USA.

Gouverneure
Montana-Territorium

Diese Liste führt alle Gouverneure des US-Bundesstaates Montana und des zuvor bestehenden Montana-Territoriums auf.

Bundesstaat Montana

Diese Liste führt alle Gouverneure des US-Bundesstaates Montana und des zuvor bestehenden Montana-Territoriums auf.

 
 
 
 

Name

Amts-
zeit

Partei

Sidney Edgerton

1864-1865

Republikaner

Thomas Francis Meagher

1865-1866

Demokrat

Green Clay Smith

1866-1868

Demokrat

James Tufts

1868-1869

Republikaner

James Mitchell Ashley

1869

Republikaner

Wiley S. Scribner

1869-1870

Benjamin Franklin Potts

1870-1883

Republikaner

John Schuyler Crosby

1883-1884

Republikaner

BenjaminPlatt Carpenter

1884-1885

Republikaner

Samuel Thomas Hauser

1885-1887

Demokrat

Preston Hopkins Leslie

1887-1899

Demokrat

Benjamin Franklin White

1899

Republikaner




Bild 1 (2009)        Bild 2 (2011)
Steve Bullock, der derzeitige Gouverneur von Montana (seit 2015)

Name

Amts-
zeit

Partei

Joseh Kemp Toole

1889-1893

Demokrat

John Ezra Rickards

1893-1897

Republikaner

Robert Burns Smith

1897-1901

Demokrat

Joseph Kemp Toole

1901-1908

Demokrat

Edwin Lee Norris

1908-1913

Demokrat

Samuel Vernon Stewart

1913-1921

Demokrat

Joseph Moore Dixon

1921-1925

Republikaner

John Edward Erickson

1925-1933

Demokrat

Frank Henry Cooney

1933-1935

Demokrat

Wiliam Elmar Holt

1935-1937

Demokrat

Roy Elmer Ayers

1937-1941

Demokrat

Samuel Clarence Ford

1941-1949

Republikaner

John Woodrow Bonner

1949-1953

Demokrat

John Hugo Aronson

1953-1961

Republikaner

Donald Grant Nutter

1961-1962

Republikaner

Tim Milford Babcock

1962-1969

Republikaner

Forrest Howard Anderson

1969-1973

Demokrat

Forrest Howard Anderson

1973-1981

Demokrat

Theodore Schwinden

1981-1989

Demokrat

Stanley Graham Stephens

1989-1993

Republikaner

Marc F. Racicot

1993-2001

Republikaner

Judy Martz

2001-2005

Republikaner

Brain David Schweitzer

2005-2013

Demokrat

Steve Bullock

seit 2013

Demokrat

 
 
 
 

Liste der Vizegouverneure von Montana

Das Amt des Vizegouverneurs wurde im US-Bundesstaat Montana mit der Staatsgründung im Jahr 1889 geschaffen. Der Vizegouverneur vertritt den Gouverneur in dessen Abwesenheit.

Bundesstaat Montana

 

Name

Amtszeit

Partei

John Rickards

1889-1893

Republikaner

Alexander Campell Botkin

1893-1897

Republikaner

A. E. Spriggs

1897-1901

Demokrat

Frank G. Higgins

1901-1905

Demokrat

Edwin L. Norris

1905-1908

Demokrat

Benjamin Franklin White

1908-1909

Republikaner

William R. Allen

1909-1913

Republikaner

W. W. McDowell

1913-1921

Demokrat

Nelson Story

1921-1925

Republikaner

W. S. McCormack

1925-1929

Republikaner

Frank A. Hazelbaker

1929-1933

Republikaner

Frank Henry Cooney

1933

Demokrat

Tom Kane

1933-1935

Republikaner

Ernest T. Eaton

1935

Republikaner

William Elmer Holt

1935

Demokrat

William P. Pileram

1935-1937

Demokrat

Hugh R. Adair

1937-1941

Demokrat

Ernest T. Eaton

1941-1949

Republikaner

Paul C. Cannon

1949-1953

Demokrat

Georg M. Gosman

1953-1957

Republikaner

Paul C. Cannon

1957-1961

Demokrat

Tim Milford Badcock

1961-1962

Republikaner

David F. James

1962-1965

Demokrat

Name

Amtszeit

Partei

Ted James

1965-1969

Republikaner

Thomas Lee Judge

1969-1973

Demokrat

Bill Christiansen

1973-1977

Demokrat

Theodore Schwinden

1977-1981

Demokrat

George Turman

1981-1988

Demokrat

Gordon McOmber

1988-1989

Demokrat

Allen Kolstad

1989-1993

Republikaner

Dennis Rehberg

1993-1997

Republikaner

Judy Martz

1997-2001

Republikaner

Karl Ohs

2001-2005

Republikaner

John Bohlinger

2005-2013

Republikaner

John Walsh

2013-2014

Demokrat

Angela McLean

2014–2016

Demokrat

Mike Cooney

seit 2016

Demokrat

 




Bild von 2015
Mike Cooney (Michael R. „Mike“ Cooney) - Demokrat, derzeitiger Vizegouverneurin von Montana (seit 2016)

 
 
 
 

Kongress

Liste der Senatoren der Vereinigten Staaten aus Montana

Die Liste der Senatoren der Vereinigten Staaten aus Montana führt alle Personen auf, die jemals für diesen Bundesstaat dem Senat angehörten, nach den Senatsklassen sortiert. Dabei zeigt eine Klasse, wann dieser Senator wiedergewählt wird. Die Wahlen der Senatoren der class 1 fanden 2006 statt und werden erst wieder 2012 stattfinden. Die Senatoren der class 2 wurden im November 2008 wiedergewählt.

Klasse 1

Montana
ist seit dem 8. November 1889 US-Bundesstaat und hatte bis heute zwölf Senatoren der class 1 im Kongress.

Klasse 2

Montana stellte bis heute zehn Senatoren der class 2.



Name

Amts-
zeit

Partei

Lebens-
daten

Wilbur Fiske
Sanders

1890-
1893

Republikaner

02.Mai 1834 -
07.Juli 1905

Vakant

Lee Mantle

1895-
1899

Republikaner

13.Dez. 1851 -
18.Nov. 1934

William Andrews Clark

1899-
1900

Demokrat

08.Jan. 1839 -
02.Mrz. 1925

Paris Gibson

1901-
1905

Demokrat

01.Jul. 1830 -
16.Dez. 1920

Thomas Henry Carter

1905-
1911

Republikaner

30.Okt. 1854 -
17.Sept. 1911

Henry Lee Myers

1911-
1923

Demokrat

09.Okt.1862 -
11.Nov. 1943

Burton Kendall Wheeler

1923-
1947

Demokrat

27.Feb. 1882 -
06.Jan. 1975

Zales Nelson Ecton

1947-
1953

Republikaner

01.Apr. 1898 -
03.Mrz. 1961

Michael Joseph Mansfield

1953-
1977

Demokrat

16.Mrz. 1903 -
05.Okt. 2001

John Melcher

1977-
1989

Demokrat

06.Sept. 1924 -
bis dato

Conrad Ray Burns

1989-
2007

Republikaner

25.Jan. 1935 -
bis dato

Jon Tester

seit 2007

Demokrat

21.Aug. 1956 -
bis dato

Name

Amts-
zeit

Partei

Lebens-
daten

Thomas Charls Power

1890-
1895

Republikaner

22.Mai 1939 -
16.Feb. 1923

Thomas Henry Carter

1895-
1901

Republikaner

30.Okt. 1854 -
17.Sept. 1911

Williams Andrews Clark

1901-
1907

Demokrat

08.Jan. 1839 -
02.Mrz. 1925

Joseph Moore Dixon

1907-
1913

Republikaner

31.Jul. 1867 -
22.Mai 1934

Thomas James Walsh

1913-
1933

Demokrat

12.Jun. 1859 -
02.Mrz. 1933

John Edward Erickson

1933-
1934

Demokrat

14.Mrz. 1863 -
25.Mai 1946

James Edward Murray

1934-
1961

Demokrat

03.Mai 1876 -
23.Mrz. 1961

Lee Warren
Metcalf

1961-
1978

Demokrat

28.Jan. 1911 -
12.Jan. 1978

Paul Gerhart Hartfield

1978

Demokrat

29.Apr. 1928 -
03.Jul. 2000

Max Sieben
Baucus

1978-
1974

Demokrat

11.Dez. 1941

John E. Walsh

2014-
2015

Demokrat

03.Nov. 1960

Steven David Daines

seit 2015

Republikaner

20.Aug. 1962

 
 
 
 


Jon Tester (2010)

John Tester (2014)


Ryan Zinke, der derzeitige Kongressabgeordnete aus Montana (2015)


Steve David Daines. Aktueller Senatoren der class 2. (seit 2015)

 
 


Siegel des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten

 

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Herausragende Sehenswürdigkeiten sind vor allem die beiden Nationalparks, der Glacier-Nationalpark im Norden und der Yellowstone-Nationalpark im Süden. Andere Touristenattraktionen sind das Little Bighorn Battlefield National Museum, die frühere Hauptstadt von Montana Virginia City, die Geisterstadt Nevada City, die Grant-Kohrs Ranch National Historic Site und das Museum für die Geschichte der Prärieindianer in Browning.

Nationalparks


Nationalpark

Lage

Ansicht

Glacier-Nationalpark (Vereinigte Staaten)

• Montana
• 2.031.348 Besucher (2009)
• gegründet 11. Mai 1910

Yellowstone-National-park

•Wyoming , Montana, Idaho
• 2.835.651 Besucher (2005)
• gegründet 1. März 1872

 
 
 
 

Natur- und Kulturdenkmäler

Persönlichkeiten

  • Upper Missouri River Breaks National Monument

  • Pompeys Pillar National Monumen

  • Little Bighorn Battlefield National Monument

  • Lewis & Clark National Historic Trail

  • Grant-Kohrs Ranch National Historic Site

  • Big Hole National Battlefield

  • Bighorn Canyon National Recreation Area

  • Gary Cooper, Schauspieler und Oscarpreisträger

  • Phil Jackson, Basketballtrainer

  • David Lynch, Regisseur und Drehbuchautor

  • Brannon Braga, Drehbuchautor und Filmproduzent

  • Jeannette Rankin, Politikerin und Pazifistin

  • Charles M. Russell, Maler

  • Evel Knievel, Stuntman

  • Myrna Loy, Schauspielerin

  • Lester C. Thurow, Wirtschaftswissenschaftler

  • Kathy Tyers, Schriftstellerin

  • Levi Leipheimer, Radrennfahrer

  • Christopher Paolini, Schriftsteller

  • Dirk Benedict, Schauspieler

  • Jack Horner, Paläontologe


Flagge von Bundesstaat Montana

Wirtschaft und Infrastruktur

Das reale Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (engl. per capita real GDP) lag im Jahre 2006 bei USD 27.942 (nationaler Durchschnitt


The Great Seal of the State of Montan

der 50 US-Bundesstaaten: USD 37.714; nationaler Rangplatz: 47). Montana ist ein Bundesstaat reich an Bodenschätzen und anderen natürlichen Ressourcen. Zu den wichtigsten Vorkommen an Rohstoffen zählen Kupfer, Gold, Silber, Edelsteine, Vermiculit, Talkum, Tonerden, Antimon, Kalkstein, Phosphat, Gips, Steine, Sand und Kies. Von ebenso grosser Bedeutsamkeit sind die grossen Vorkommen an Erdöl, Erdgas und Kohle. So basiert der Grossteil der Industrieproduktion auf der Verarbeitung der geförderten Rohstoffe (Erdöl- und Kohleprodukte, Erzverhüttung, chemische Erzeugnisse, Metallprodukte). Die Landwirtschaft ist jedoch der wichtigste Erwerbszweig. Im Nordosten und im Zentrum von Montana wird Weizen, Mais und Gerste angebaut, während im Süden die Rinder- und Viehzucht betrieben wird. Auch Wein wird angebaut. Die Forstwirtschaft floriert vor allem im Nordwesten des Landes, wenn sich auch grosse Teile der Nutzwälder in staatlicher Hand befinden.

 
 
 
 

Bildung
Die wichtigsten staatlichen Universitäten sind in dem Montana State University System mit Hauptstandort in Bozeman und dem University of Montana System mit Hauptstandort in Missoula zusammengefasst. Weitere Hochschulen sind in der Liste der Universitäten in Montana verzeichnet.


Sonstiges

D
ie Flagge von Montana zeigt das Siegel des Bundesstaates auf blauem Grund. Sie entstand aus einer Truppenfahne, die ursprünglich von Freiwilligenverbänden im Spanisch-Amerikanischen Krieg von 1898 benutzt wurde. Die Flagge in ihrer jetzigen Form stammt aus dem Jahr 1905, der Name „Montana“ wurde jedoch erst 1981 hinzugefügt.

Nach dem Bundesstaat ist die Montana-Klasse der US Navy benannt.


14. Juni 2009


09. Juni 2009


03. Juni 2009


22. Juni 2009



Alle diese Fotos by Paul & Brigitte Kolb, Sirnach TG - 2009©
>>> EIN HERZLICHES DANKESCHÖN FÜR DIE ZURVERFÜGUNGSSTELLUNG DER CA. 600 FOTOS VON DEN MONTANA REISEN! <<<

Verkehr

Strasse

Die wichtigsten Strassenverbindungen sind die Interstate 90 und die Interstate 94 sowie die U.S. Routes 2 und 12.


Eisenbahn

1883 wurde die kontinentale Ost-West-Verbindung der Northern Pacific Railroad, die durch Billings führt, fertiggestellt. Die Strecke wird heute von den Güterzügen der BNSF Railway genutzt.


Luftverkehr

Ein internationaler Flughafen, Billings Logan International Airport, befindet sich in Billings. Der zweitgrösste Flughafen des Staats ist der Bozeman Yellowstone International Airport.

 
 
 
 


Militär

Auf dem Territorium des Staates sind 150 nukleare Interkontinentalraketen des Typs Minuteman III der 341st Missile Wing (US Air Force) stationiert, die sich in ständiger Einsatzbereitschaft befinden. Hauptquartier ist die Malmstrom Air Force Base.

 
Wer ernsthafte Anfragen oder Fragen hat muss vor dem ÄT-Zeichen (@) einfach zusätzlich die Zahl zwei (2) hinzufügen!  z.B.: xxx2@xxxx.xx -  23.03.2018
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